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Wieder ein Rätsel gelöst…

Seit über 10 Jahren rätseln wir schon, an welcher Stelle sich unser Vorfahr Meinert Wilken (1682-1762) aus Harkebrügge (Landkreis Cloppenburg) in Nordloh (Landkreis Ammerland) erstmals 1710 als Köter niedergelassen hat. Es war hier in der Nordloher Dorfstrasse 33 (Gemeinde Apen).

War es die Liebe zu seiner späteren Ehefrau Cathrine Borchers (1684-1756), die ihn ungewöhnlicherweise den Übertritt in die protestantische Gemeinde Apen vollziehen liess? Oder fand er nur hier im Ammerland eine Arbeit, schliesslich wird wohl sein älterer Bruder Henrich Wilken Heidemann den elterlichen Hof übernommen haben. Wir wissen es nicht. Hier stand auch nicht die alte „Borchers-Köterei“, in die er einheiraten hätte können, denn die wurde an die ältere Schwester Gesche Ficken (1671-1749), verheiratet mit Wichmann Dierks bzw. Borchers, übertragen.

In der späteren Erbfolge ging die o.g. Meinert-Wilken-Hofstelle auf den gemeinsamen Sohn Borchert Meiners (1714-1786) – es handelt sich hier um eine patronomische Namensgebung – über und dieser wiederum gab die Besitzung 1786 an seine Tochter Helene Meiners (1752-1816) weiter. Sie war seit 1787 mit unserem 5x Urgrossvater Hinrich Wardenburg (1765-1834) verheiratet. Folgerichtig nennt er sich nunmehr auch Hinrich Meiners. Die waren die letzten direkten Vorfahren von uns.

In den folgenden Jahrzehnten wechseln die Familiennamen immer wieder durch entsprechende Vermählungen weiblicher Nachkommen in Harbers bzw. später Vogel, die aber alle auch auf die gleichen Ahnen, wie wir zurückschauen dürfen.

Ob es noch Unterlagen in einem alten Hofarchiv gibt? Auch das ist uns nicht bekannt. Auf jeden Fall ist es spannend, wie genau man die Spuren seiner Ahnen verfolgen kann. Näheres zur Familie MeinersWardenburg findet hier.

Spuren der Familie Schlüter und deren alte Hausmannstelle in Vreschen-Bokel

Zu unseren direkten Vorfahren zählt auch die schon in frühester Zeit in Vreschen-Bokel lebende Familie Schlüter. Der um 1560 geborene Hinrich Schlüter hatte seine damalige Hausmannstelle am Bückenweg 4. Über fünf Generationen wurde dieser umfängliche Hof jeweils auf den Sohn übertragen. Zunächst folgte sein gleichnamiger Nachfahre Heinrich (1590-1664), sodann Marten (1624-1697). Inzwischen gehört der Hof zu den Grössten im Orte, neben einem ansehlichen Barvermögen von 47 Reichstalern gibt der stolze Bauer seinen Viehbestand mit 3 Pferden, 4 Kühen, 4 Jungtieren und 2 Schweinen im Kontributionsregister an.

Als nächstes folgt der Sohn Heinrich (1666-1731), um wiederum einem Marten (1705-1741) das Zepter zu übergeben. Der letzte Hofbesitzer „unserer“ Familie Schlüter heisst Marten (-1784), er hat zuvor von seinem Vater Boyke Schlüter (1727-1773) die Nachfolge nochmals für wenige Jahre antreten können. Ende des 18. Jahrhunderts wird das umfängliche Grundvermögen an Johan Bredenkamp verkauft. Er war ein Enkel des Constabel Jacob Dionysius Bredeko, der wiederum seinen militärischen Dienst auf der Aper Festung absolvierte. Diese Informationen kann man der Apener Chronik von 1979 entnehmen.

Aber trotzdem leben noch viele Nachfahren des „alten“ Hinrich Schlüter aus dem 16. Jahrhundert in Vreschen-Bokel bzw. der Gemeinde Apen. Sie alle können stolz auf ihren so weit reichenden Stammbaum bis in diese Zeit zurückblicken und glücklicherweise auch heute noch direkt auf den Siedlungsspuren wandern. Weitere Spuren einiger Apener Familien sind auch auf unserer Homepage „www.familienforschung-blum.de“ zu lesen.

Unbekannter Mann sucht Identifikation

Foto von der Familie Meiners aus Hengstforderfeld (Gem. Apen) bzw. Lohorst (Gem. Edewecht)

Leider ist uns nicht bekannt, wer auf diesem Foto wohl abgebildet sein könnte. Ich würde das Foto vielleicht auf die 1940er Jahre schätzen.Vermultich ist der Herr aus der Gemeinde Apen oder Edewecht und auch mit der Familie Meiners, Hoting, Oeltjenbruns verwandt.

Suche nach Personen auf dem Foto

Das Foto könnte aus Hengstforde(r)feld oder Collinghorst stammen. Auf der Rückseite sind J. Meiners bzw. B. Klaassen – – Collinghorst notiztechnisch zu erkennen. Vielleicht erkennt ja jemand einige Personen wieder. Die Familie Klaassen scheint wohl von Barßel in die Gemeinde Apen eingewandert zu sein.

Familie Meinartz (Meiners) aus Godensholt

Die „Urzelle“ des Heinrich Meinhartz (Meiners) in Godensholt ggü. des ehemaligen Burg- bzw. Schanzengeländes

Als einer der ältesten Kötner in Godensholt wird unser Urahn Heinrich Meinhartz in den Kirchbüchern bezeugt.

Er erblickt Mitte des 16. Jahrhunderts hier am Rande des Ammerlandes das Licht der Welt. In unmittelbarer Nähe zur später entstehenden Godensholter Schanze, die hier das Bollweg gegen die Münsterländer im 30-jährigen Krieg bildet, hat er seine Köterei. Die Gefahr eines Übergriffes ist gerade hier stets sehr gross, weil der Wasserstand der am Hof vorbeifliessenden Aue so niedrig ist, das man leicht mit Pferd und Wagen hindurchfahren kann. In Friedenszeiten natürlich eine gute Gelegenheit, um den Handel von Waren voranzutreiben. Weitergehende Informationen zu dieser Familie bzw. deren Nachkommen findet hier hier.

Spuren des Heinrich Meinhartz (Meiners) * ca. 1555 aus Godensholt

Als einer der ältesten Kötner in Godensholt wird unser Urahn Heinrich Meinhartz in den Kirchbüchern bezeugt.

Er erblickt Mitte des 16. Jahrhunderts hier am Rande des Ammerlandes das Licht der Welt. In unmittelbarer Nähe zur später entstehenden Godensholter Schanze, die hier das Bollweg gegen die Münsterländer im 30-jährigen Krieg bildet, hat er seine Köterei. Die Gefahr eines Übergriffes ist gerade hier stets sehr gross, weil der Wasserstand der am Hof vorbeifliessenden Aue so niedrig ist, das man leicht mit Pferd und Wagen hindurchfahren kann. In Friedenszeiten natürlich eine gute Gelegenheit, um den Handel von Waren voranzutreiben.

Nach dem Tode des Hausherrn übernimmt sein Sohn Johann Meiners, der Anfang des 17. Jahrhunderts geboren wird, den elterlichen Hof. Zusammen mit seiner wenige Jahre jüngeren Ehefrau Gebbecke ziehen sie die Kinder Johann, Wiemcke, Gerd und Detmer gross. Alle vier bleiben von den häufig umhergrassierenden Krankheiten verschont, müssen aber die dunklen Jahre der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Protestanten und Katholiken miterleben. Zu jener Zeit erhalten die hier in unmittelbarer Nähe zur Godensholter „Burg“ stehenden Bauernhöfe den Beinamen „Beym Vorde“.

Nach vielen Jahren des Blutvergiessens kehren wieder ruhigere Zeiten auch in Godensholt ein. Neben der Arbeit auf dem Hof und Acker lernt der in der Mitte des dreissigjährigen Krieges geborene Johann Meiners, somit der älteste Sohn, seine zukünftige Ehefrau Anna geb. Ficken kennen. Er ist für die Eltern eine nicht mehr wegzudenkende Stütze in der vielen Arbeit. Inzwischen ist Johann knapp dreissig Jahre alt und vermählt sich mit seiner wenige Jahre jüngeren Braut vor dem Aper Altar am 04.09.1664. In den Folgejahren bekommen sie insgesamt sieben Kinder. Johann erbt nach dem Tod des Vaters 1676 die inzwischen gut entwickelte Köterei. Die Gebäude- und Viehbestände gehören zu den grössten im Ort. Nur kurz nach der Übernahme des Hofes kommen die von den Franzosen beauftragten Amtsschreiber und dokumentieren neben dem Gebäudewert von 52 Reichstaler weitere 2 Pferde, 4 Kühe, 2 Jungviehtiere und zwei Schweine für die Familie Meiners.

Durch patronomische Namensgebung erehält der älteste geborene Sohn den Vornamen Meinert und nennt sich später mit Nachnamen Janßen oder auch Dirks. Er kommt im September 1665 kurz nach der Hochzeit seiner Eltern zur Welt. Zusammen mit seiner aus Apen stammenden Ehefrau Almt Rencken kommen fünf neue junge Menschen gegen Ende des Jahrhunderts auf dem Hof zur Welt.

Der alte Name Meiners verschwindet zusehends auf dem Hof, auch wenn hier immer noch die männlichen Nachfolger aus der Blutslinie stammen. Als nächstes übernimmt Meinert Dierks, geboren im November 1700, die alte Hofstelle 1739. Er ist bereits dreifaher Vater von Meinert, Ötje und Johann Meiners. Am 01. Dezember 1729 stand er mit seiner sieben Jahre jüngeren Braut Greta Meyer in der Aper Kirche und sie gaben sich das Jawort. Sie kam, wie ihre Schwiegermutter aus dem Ort Apen. Es kommen zwischen 1743 und 1750 weitere drei Kinder auf die Welt. Die Eltern sind stolz. Doch auch vom frühen Tod wird sie nicht verschont. Zunächst verstirbt der nur wenige Monate alte Sohn Schweer Meiners im Juni 1743 und dann wird ihnen Anfang 1753 auch noch der potenzielle Hofnachfolger genommen. Trauer beherrscht in diesen Tagen die Familie Dierks (Diers). Und so kommt es, dass der zweitgeborene Sohn Johann Meiners Dierks (Diers) später in die Fussstapfen seines Vaters treten wird.

Doch zuvor verliebt er sich in die aus Ekern stammende Anna Margarete Braje. Ihr Vater ist alteingessener Hausmann dort im Nachbarspiel Zwischenahn. Sie vermählen sich in den dunklen Herbsttagen des Novembers im Jahre 1773. Sie zeugen neben den drei Töchtern Grete, Helene und Anne Margrete auch einen Sohn namens Meinert. Doch dieser stirbt nur wenige Monate nach seiner Geburt. Zuvor waren auch die beiden ältesten Töchter sehr früh im Kindheitsalter verstorben. Um so mehr freuen sich die Eltern, dass das einzig verbliebene Kind gesund das Erwachsenenalter erreicht. So können sie noch auf eine Fortführung der Familientradition auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb hoffen.

So kommt es, dass Anne Margrete mit ihren jungen 17 Jahren den nächsten Hofnachfolger heiratet. Im November 1799 ist der Tag bekommen, an dem sie mit dem aus dem gleichen Dorf stammenden Eilert (Brun) Wichmann, in Godensholt einen gemeinsamen sehr glücklichen Tag verbringen. Mit seinen 29 Jahren bringt er deutlich mehr Lebenserfahrung in die Beziehung ein. Er kam als viertes von sieben Kindern des Wichmann Bruns aus dritter Ehe zur Welt. Schnell findet er sich in die Hof- und Landarbeiten ein und ist den Schwiegereltern eine gute Stütze. Es dauert einige Jahre, bis die erste Tochter Helene geboren wird. Und im Abstand von mehreren Jahren folgt der weiteren Nachwuchs. Doch nur zwei der fünf Kinder erreichen das Erwachsenenalter.

So kommt es in der nächsten Generation wiederholt zur Einheirat eines Schwiegersohnes in den alten „Meiners-Dierks“-Hof. Helene, geboren 1804, heiratet mit 27 Jahren den wenige Jahre älteren und aus Godensholt kommenden Gerd Borchers. In den nächsten neun Jahren werden die Kinder Eilert (1833), Borchert (1834), Gesche Margarethe (1838) und Gesche Margarethe Helene (1841) geboren. 1844 übernehmen sie nach dem Tod des Vaters/Schwiegervaters die Godensholer Köterstelle.

Weitere Auswanderungen in die USA

Inzwischen ist bekannt, dass auch zahlreiche weitere Nachkommen der Familie Blum im Laufe der letzten Jahrzehnte nach Amerika ausgewandert sind.

1.) Familie Karl und Elisabeth (Elizabeth) Blum geb. Rösner

Der in Strutzfon, seinerzeit westpreussisch, geborene Karl Blum siedelt sehr früh mit seinen Eltern Matthäus und Elisabeth Blum geb. Hennig nach Bessarabien um. Damit gehören sie zu den ersten „Blums“ in der Steppe. Nach einem kurzen etwa zweijährigem Aufenthalt in Teplitz und der inzwischen nachziehenden Familie – Grosseltern bzw. Eltern – Andreas und Jacobina Blum geb. Knodel – begründen sie zusammen den Ort Plotzk.

23jährig heiratet Karl die aus Arzis kommende Luise Baier. Die Trauung findet 1852 in der Heimatkirche der Ehefrau statt. Die bekommen in den folgenden Jahren die Kinder Wilhelmina und Gottfried. Doch nur wenige Wochen nach der Geburt des Sohnes stirbt die junge Mutter und es kehrt grosse Trauer ein. Noch im gleichen Jahr vermählt sich Karl mit der aus der ebenfalls seit einigen Jahren in Plotzk lebenden Müllerfamilie stammenden Elisabeth Rösner. Diese fleissigen Mitglieder dieser Familie hinterlassen in Bessarabien wie auch in der Dobrudscha viele Spuren.

Die junge Ehefrau wird 17 Mal schwanger, aber leider nur fünf Kinder erreichen das Erwachsenenalter. In der zweiten Hälfte der 1860er siedeln sie nach Eigenheim um, denn dort haben sie von der Familie Blum inzwischen günstiges Siedlungsland erworben. Zusammen mit der Familie seines Bruders Johannes begründen sie den Ort Eigenheim. Später bekommt Karl als Gemeindeschreiber und später als Notar noch einen guten Nebenverdienst und bewirtschaften den Hof Nr. 26.

Beflügelt durch lebthafte positive Berichte von Freunden und Verwandten, insbesondere der Familie Rösner aber auch ihrer Tochter Karolina, die den Sprung über den grossen Teich gewagt haben, macht sich sich nach dem Tod der Eltern 1881 auch die Familie von Karl und Elisabeteh Blum auf, um ein neues hoffentlich besseres Lebenskapital aufzuschlagen. Nur die Tochter aus erster Ehe – Wilhelmina – bleibt in ihrer Heimat Bessarabien zurück. Mit den übrigen Töchtern wagen die Blums den grossen Schritt in die ersehnte neue Welt. Sie lassen sich in der Nähe von Yankton (South Dakota) nahe am Missouri River nieder.

Nur kurze Zeit später heiratet Christina den ebenfalls aus Teplitz (Bessarabien) stammenden Jacob Weidenbach und ziehen ihre einzige Tochter Christine (*1883) gross. Sie werden Zeuge der 1907 und 1909 zur Welt kommenden Enkel.

Karolina Blum, die rd. zwei jüngere Schwester war schon 1879 in die USA ausgewandert und hatte im November des gleichen Jahres in Delmont (Douglas, South Dakota) den aus Tarutino (Bessarabien) ebenfalls parallel eingewanderten Wilhelm Bierwagen geheiratet und setzen somit auch diese Familienlinie fort.

Die jüngste Tochter Pauline, die frisch geboren auf die grosse Reise nach Amerika mitgenommen wird, lernt von der Wiege aus das neue Leben kennen. Sie heiratet zwanzig Jahre später den in Ridgeway (Iowa, USA) geborenen Johann Ludwig bzw. Louis Jungck.

Erinnerungen an unsere Schulzeit – Ausflug nach Bad Zwischenahn

Der Sommer 1982 steht vor der Tür und mit allen vierten Klassen zusammen brechen wir auf, um in Bad Zwischenahn die Orientierungsstufe zu erkunden. Der Bus holt uns bei unserer kleinen und überschaubaren Ofener Grundschule ab. Zum Glück haben unsere Eltern uns ein Extrapausenbrot und was zu Trinken mitgegeben. So wird es auf der Fahrt nicht langweilig, jeder weiss etwas zu erzählen. Einige haben schon ältere Geschwister an der grossen Schule. Auch meine Schwester Heike und mein Bruder Wolfgang gehören dazu. Und nun soll ich der Nächste sein?

Grundschule und Pausenhof Ofen

Alle sind gespannt. Was erwartet uns? Wie wird es werden? Gibt es da genügend Spielmöglichkeiten? Und wie sehen wohl die Klassenräume aus? Erst vor kurzem wurde landesweit beschlossen, dass wir Kinder vor der engültigen Entscheidung einer weiterführenden Schule die sog. Orientierungsstufe besuchen. Besonders spannend an diesem Tag sind die Werk- und Textilräume, die Räume für Physik oder Biologie oder auch die grosse Pausenhalle. Irgendwie wirkt alles viel zu überdimensioniert auf uns kleine Zwerge. Respektvoll bewegen wir uns durch die modernen Gebäude und bekommen viele Informationen von den den Lehrerinnen und Lehrern mit auf dem Weg. Und der Schulhof ist auch so riesig, allerdings fast überfall gepflastert. Einen Fussballplatz gibt es abseits des Geländes, in einem Käfig… Trotz des vielen Betons bleiben die bunten Farben des Gebäudes in Erinnerung.

Ehemalige Orientierungsstufe/Realschule in Bad Zwischenahn

Auf dem Rückweg gibt es viel Gesprächsstoff. Was hat uns am besten gefallen? Wer kommt wohl mit wem in eine Klasse? Und wie wird das wohl mit der täglichen Busfahrt? Auch wenn wir viel erfahren haben, so bleibt es spannend und einige von uns können es kaum abwarten, endlich die neue grosse Schule zu besuchen.

Köterstelle IV – Dirich Dierk Hoting (1729-1799) – Ehemals Cornelius Wehlau

Dirich Dierk Hoting (1729-1799) heiratet 1754 in die von seinem Schwiegervater – Cornelius Wehlau – neu gegründete Köterstelle ein. Er behält aber auch nach seiner Vermählung mit der älteren der beiden Wehlau-Töchter – Anna Margarete (1728-1802) den eigenen Namen bei. Nach dem Tode des Hofbegründers wird diese Köterei durch die Eheleute fortgeführt und an den älteren Sohn Eilert Dirk (1755-1831) vererbt.